Unterstützung von der Mama

So etwas nennt man perfektes Timing: Da hat Mackenzie Foley ihre Mama Julie in die Suhler Wolfsgrube mitgebracht – und wird prompt von Schwerins Trainer Felix Koslowski zur wertvollsten Spielerin des Abends gewählt. „Das ist natürlich großartig“, sagte die US-Amerikanerin, die vor der Saison in den Thüringer Wald gewechselt war. Julie Foley bleibt bis zum 28. Dezember, wird also auch über Weihnachten bei ihrer Tochter in Suhl sein. Schöne Aussichten also für Mackenzie, die am Sonntag einen echten Sahnetag erwischte. Ihr VfB grüßt nach der Partie vom zweiten Tabellenplatz – einen Rang vor dem Dresdner SC, den der VfB am Mittwochabend im Pokal-Halbfinale ausgeschaltet hatte und am Donnerstag nächster Bundesliga-Gegner ist.