Als Mann einer Augenärztin hatte Mario Voigt im Grund keine Wahl. Er musste ran, als ihm Chefarzt Kai Wildner zu einem Eingriff an einem Schweineauge aufforderte. Also zog der Ministerpräsident OP-Kleidung und Handschuhe an, setzte sich ans Mikroskop und machte sich mit chirurgischen Instrumenten an Linse und Glaskörper zu schaffen. Zuvor durfte der Politiker schon im Herzkatheter-Labor Hand anlegen. Bei seinem Besuch im SRH Zentralklinikum Suhl erhielt Mario Voigt einen Einblick, wie breit die Einrichtung aufgestellt ist und wie gut sie ausgestattet ist, aber er bekam auch die Sorgen über die Zukunft der medizinischen Versorgung in Südthüringen zu hören.
Ministerpräsident im Klinikum Suhl Ein Herzkatheter und ein Schweineauge für Mario Voigt
Caroline Berthot 04.08.2026 - 15:10 Uhr