Ach, Peter! möchte man seufzen angesichts des Auftritts des amtierenden Bundesumweltministers beim Klimagipfel in Warschau. Nicht, dass Peter Altmaier es mangeln ließe an verbalen Verbeugungen vor den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Klimaforscher, vor den Opfern des verheerenden Taifuns auf den Philippinen oder der anerkannten Notwendigkeit eines verstärkten Einsatzes beim Klimaschutz. Der Klimawandel zerstöre die Hoffnungen von Millionen Menschen auf eine bessere Zukunft, weiß der deutsche Umweltminister. Und findet sich eingeklemmt zwischen Wunsch und Wirklichkeit.