Der Facebook-Post des AfD-Stadtrates, Kreistags- und Landtagsabgeordneten Jan Abicht kurz nach dem Stadtfest sorgte, wie von ihm beabsichtigt, für Diskussionen. Der Schmalkalder posiert neben einem Stein im Umfeld der Villa K mit dem Schriftzug „Fuck Afd“. „Fundstelle: Villa K“, schreibt der Schmalkalder. Offensichtlich hat er eine Vermutung, wer der Verursacher des Schriftzugs ist. Denn es folgt: „S is n enzscher Draum, unsere Villa.“ Ja, das, was auf den Stein gesprüht wurde, ist eine Schmiererei, offensichtlich politisch motiviert. Darüber darf man sich ärgern, erst recht als Kreisvorsitzender dieser Partei. Aber pauschale, unbegründete Schuldzuweisungen – ohne Belege dafür zu haben – sind unseriös.
AfD-Graffiti Wenn aus einem Stein ein Verdacht wird
Susann Schönewald 01.10.2026 - 14:28 Uhr