Wie viele Monate verbringen die Brautleute damit, ihr Hochzeitsfest zu planen?! Genau das aber war in den letzten Jahren schwierig bis unmöglich. Selbst als Hotels und Gaststätten wieder Gäste empfangen durften, mussten Feiern nicht selten doch noch kurzfristig abgesagt werden, weil in den Familien Corona ausgebrochen war. Getraut wurde im Meininger Standesamt trotzdem fast immer, wenn auch unter strengen Vorgaben. Außerdem mussten die Mitarbeiterinnen selbst Krankheitsausfälle überbrücken. „Wir haben das mit viel persönlichem Einsatz aller Kolleginnen vernünftig hinbekommen. Das geht nur in einem guten Team“, lobt Standesamtsleiterin Mary Bohn ihre Mitstreiterinnen. Zu diesen Team, das sich in den letzten Jahren mehrfach personell verändert hat, gehören jetzt Susanne Ambrasas, Nadine Hamacher und Annekathrin Nonn sowie ein bisschen auch noch Ruheständlerin Martina Schiller als geringfügig Beschäftigte.