Meininger Museen Neuerwerbungen werden vorgestellt

Die Meininger Museen präsentieren ab Donnerstagabend in einer Sonderausstellung Neuerwerbungen von Gemälden, Zeichnungen, Autographen und Briefmarken.

Im frühen 19. Jahrhunderts wirkte der Landschaftsmaler, Radierer und Architekt Wilhelm Adam Thierry (1761 bis 1823) als Hofmaler in Meiningen. Eines seiner Gemälde aus dieser Zeit, hier ein Ausschnitt, zeigt einen Blick auf Meiningen und dokumentiert u. a. die städtebauliche Situation in der Meininger Innenstadt in jener Zeit. Foto: Sophie Morgenroth

Die Meininger Museen verfügen nicht nur über besonders vielseitige und qualitätsvolle Sammlungen. Auch quantitativ zählen sie zu den größten in Mitteldeutschland. Hervorgegangen insbesondere aus herzoglicher Sammelleidenschaft und den regionalgeschichtlichen Sammlungen des ehemaligen Hennebergisch-Altertumsforschenden Vereins ist es heute Aufgabe der Meininger Museen, die Sammlungen zu entwickeln und Lücken nach Möglichkeit zu schließen. Die Sammlungen der Meininger Museen bilden die Grundlage jeder inhaltlichen Arbeit. Von der Erforschung, der Ausstellung hin zu pädagogischen Angeboten.

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Auch in den letzten Jahren konnten die Meininger Museen bemerkenswerte Neuerwerbungen und Schenkungen in die Sammlungen aufnehmen. Präsentiert werden die wichtigsten aus den Jahren 2018 bis 2024 in einer Sonderausstellung. Die Ausstellungseröffnung am heutigen Donnerstag, 18. September, findet um 18 Uhr in der Mittleren Galerie im Schloss Elisabethenburg statt, der Eintritt ist frei.

Der Direktor der Meininger Museen, Philipp Adlung und Kurator Florian Beck, Leiter des Theatermuseums „Zauberwelt der Kulisse“, stellen die Neuheiten, darunter Portraits, Gemälde, Autographen, Briefmarken und Kunstgewerbe, vor.