Kaltensundheim - Nicht "so ein bisschen Ansprechpartner" sollen die Kontaktbereichsbeamten (KOBB) der Thüringer Polizei sein, sondern vollwertige Polizeimitarbeiter, sagte Leitender Polizeidirektor Wolfgang Nicolai am Dienstag in Kaltensundheim. Das KOBB-System werde neu ausgerichtet - freilich bleibe es flächendeckend bestehen und ein "Eckpfeiler der Sicherheitsarchitektur im Freistaat". Die Polizeiinspektion Schmalkalden-Meiningen ist als zweitgrößte im Bereich der Landespolizeiinspektion (LPI) Suhl ein gutes Beispiel dafür, welches Gebiet die Beamten zu betreuen haben: "von Brotterode bis nach Frankenheim", rechnete Nicolai, Chef der LPI, vor. Da brauche es "die Verbindung zur Bevölkerung auf dem Lande". Im ganzen Landkreis soll es künftig mehr dieser Beamten geben, neue Einsatzformen für diese würden gerade erforscht und erprobt.
Meiningen Rhön-KOBB: Junge Generation rückt an
Iris Friedrich 04.09.2019 - 17:26 Uhr