Dillstädt - Auch eine schuldenfreie Gemeinde wie Dillstädt hat nichts zu verschenken. Insbesondere nicht in Zeiten stetig wachsender Teuerungen und sinkender Einnahmen. Zudem sind die Löcher, die die Ausgaben für die großen Investitionen in jüngerer Vergangenheit - erinnert sei nur an die Sanierung der Ufermauer an der Hasel und die Neugestaltung des Platzes an der Kirche - nach und nach wieder aufzufüllen. Hinzu kommt, dass die Hundesteuersätze in Dillstädt bislang sehr moderat waren und die Rechtsaufsicht der Kommune die Ausschöpfung aller Einnahmeressourcen nahe legte.
Meiningen Hundehaltung wird künftig teurer
Redaktion 07.12.2010 - 00:00 Uhr