Meiningen. 6800 Übernachtungen haben die Stadtwerke Meiningen im Vorjahr auf ihrem Campingplatz auf der Rohrer Stirn gezählt. Ein internationales Publikum aus den USA, Kanada und Australien reiste an ebenso wie Campingfreunde aus ganz Europa.
Dabei belegten zahlenmäßig die Gäste aus Deutschland Platz eins, jene aus Holland Platz zwei und die aus der Schweiz Platz drei, resümiert Stadtwerke-Mitarbeiter Holger Bauersachs. Verstärkt reisten Familien mit Kindern an. Das war die Jahre zuvor nicht so. Da haben uns vor allem ältere Leute besucht. Da Camping aber nach wie vor recht günstig ist, ziehen ganz offensichtlich jüngere Familien diese Art des Urlaubs mehr und mehr vor.
Keine Spontanreisenden
Allerdings fehlten im Vorjahr die Spontananreisenden, so Holger Bauersachs gestern während eines Jahresrückblicks des Freizeitzentrums auf dem Rohrer Berg. Das Wetter mit viel Regen und Gewittern war wohl weniger dazu geeignet, spontan mit dem Wohnwagen nach Meiningen zu fahren.
Dennoch zeigt sich Holger Bauersachs recht zufrieden mit der Vorjahresbilanz, die im Durchschnitt ähnlich der anderer Jahre ist. Neu jedoch: Wir bieten unseren Campingplatzgästen Stadtführungen zusätzlich zu denen der Meininger Tourist-Information an. Und das Gipfelbier für jene, die mit dem Fahrrad anreisen und bei uns auf dem Gelände zelten. Immerhin, so Bauersachs weiter, zählte das Team zwischen 2500 und 3000 Radler, die von Ende Mai bis August hier ihre Zelte aufschlugen. Darüber hinaus halten wir auch einen Campingwagen zur Vermietung vor. Das Angebot wird gut genutzt.
Stadtwerke-Mitarbeiterin Marion Caspari freut sich über die unheimlich guten Kritiken, die unser Campingplatz von den Gästen erhalten hat. Darauf sind wir schon stolz.
Bäderparadoxon
Ebenso auf die Besucherzahlen in Bad und Sauna: Sie lagen im vergangenen Jahr höher als 2008. Vor allem sei die Vereinstätigkeit der Erwachsenen stark angestiegen. Was nicht ohne Folgen bleibe: Denn das führt gezwungenermaßen zu Problemen mit den ,normalen Badegästen. Das Bad kommt nicht selten besuchermäßig an seine Grenzen. Das Resultat nennen die Fachleute Bäderparadoxon, was bedeutet ein volles Bad wird bald ein leeres sein.
Die Stadtwerke-Crew will gegensteuern und plant in diesem Jahr neue Tarife für die Abendstunden. Um die Gästeströme in bisher schlecht genutzte Badezeiten hin zu verschieben. Ab 21 Uhr sollen Wasserratten weniger zahlen. Erweiterte Öffnungszeiten in der Woche von 11 bis 22 Uhr, an den Wochenenden von 9 bis 20 Uhr gibt es bereits.
Preis-Rabatte
Wir wollen Sommer- und Winterpreise einführen, um über das Geld Besucherströme zu lenken. Ab 20. August greift dann auch unser neues Kassensystem, so Stadtwerke-Mitarbeiterin Petra Bauersachs. Vielleicht gelingt es uns damit, mehr Kinder ins Bad zu holen. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren erhalten ermäßigten Eintritt. Stadtwerke-Werrastromkunden bekommen Vorzugspreise. Der Aquakurs für Werrastromkunden am Samstag kommt immer gut an. Dieses Bonussystem für unsere Kunden werden wir bewusst gemäß unseres Slogans ,Aus der Region für die Region perfektionieren.
Dabei belegten zahlenmäßig die Gäste aus Deutschland Platz eins, jene aus Holland Platz zwei und die aus der Schweiz Platz drei, resümiert Stadtwerke-Mitarbeiter Holger Bauersachs. Verstärkt reisten Familien mit Kindern an. Das war die Jahre zuvor nicht so. Da haben uns vor allem ältere Leute besucht. Da Camping aber nach wie vor recht günstig ist, ziehen ganz offensichtlich jüngere Familien diese Art des Urlaubs mehr und mehr vor.
Keine Spontanreisenden
Allerdings fehlten im Vorjahr die Spontananreisenden, so Holger Bauersachs gestern während eines Jahresrückblicks des Freizeitzentrums auf dem Rohrer Berg. Das Wetter mit viel Regen und Gewittern war wohl weniger dazu geeignet, spontan mit dem Wohnwagen nach Meiningen zu fahren.
Dennoch zeigt sich Holger Bauersachs recht zufrieden mit der Vorjahresbilanz, die im Durchschnitt ähnlich der anderer Jahre ist. Neu jedoch: Wir bieten unseren Campingplatzgästen Stadtführungen zusätzlich zu denen der Meininger Tourist-Information an. Und das Gipfelbier für jene, die mit dem Fahrrad anreisen und bei uns auf dem Gelände zelten. Immerhin, so Bauersachs weiter, zählte das Team zwischen 2500 und 3000 Radler, die von Ende Mai bis August hier ihre Zelte aufschlugen. Darüber hinaus halten wir auch einen Campingwagen zur Vermietung vor. Das Angebot wird gut genutzt.
Stadtwerke-Mitarbeiterin Marion Caspari freut sich über die unheimlich guten Kritiken, die unser Campingplatz von den Gästen erhalten hat. Darauf sind wir schon stolz.
Bäderparadoxon
Ebenso auf die Besucherzahlen in Bad und Sauna: Sie lagen im vergangenen Jahr höher als 2008. Vor allem sei die Vereinstätigkeit der Erwachsenen stark angestiegen. Was nicht ohne Folgen bleibe: Denn das führt gezwungenermaßen zu Problemen mit den ,normalen Badegästen. Das Bad kommt nicht selten besuchermäßig an seine Grenzen. Das Resultat nennen die Fachleute Bäderparadoxon, was bedeutet ein volles Bad wird bald ein leeres sein.
Die Stadtwerke-Crew will gegensteuern und plant in diesem Jahr neue Tarife für die Abendstunden. Um die Gästeströme in bisher schlecht genutzte Badezeiten hin zu verschieben. Ab 21 Uhr sollen Wasserratten weniger zahlen. Erweiterte Öffnungszeiten in der Woche von 11 bis 22 Uhr, an den Wochenenden von 9 bis 20 Uhr gibt es bereits.
Preis-Rabatte
Wir wollen Sommer- und Winterpreise einführen, um über das Geld Besucherströme zu lenken. Ab 20. August greift dann auch unser neues Kassensystem, so Stadtwerke-Mitarbeiterin Petra Bauersachs. Vielleicht gelingt es uns damit, mehr Kinder ins Bad zu holen. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren erhalten ermäßigten Eintritt. Stadtwerke-Werrastromkunden bekommen Vorzugspreise. Der Aquakurs für Werrastromkunden am Samstag kommt immer gut an. Dieses Bonussystem für unsere Kunden werden wir bewusst gemäß unseres Slogans ,Aus der Region für die Region perfektionieren.