Sie haben Respekt vor der deutschen Mentalität, die chinesischen Investoren im Meininger Schloss Landsberg. Deshalb auch soll das Kleinod über den Dächern der Stadt im Innern nicht grundsätzlich verändert, sondern nur feinfühlig "entstaubt" werden. Ohne jedoch die chinesische Mentalität außen vor zu lassen. Eine Symbiose ist geplant, erzählen Projektbetreuerin Pauline Li (28) und die Projektmitarbeiter Vivian Qiang (26), Sun Lu (26) sowie Georgina Jia (24) während meines spontanen Besuches im ehemaligen und zukünftigen Hotel auf 378 Metern Höhe. Die Maler und Parkettleger sind noch vor Ort, vollenden ihre Arbeiten jedoch in den nächsten
Tagen.