Kristin Bauer steht die Freude ins Gesicht geschrieben, als sie diese Woche gleich mehrere Aufkleber mit dem Schriftzug Notinsel übergeben durfte. Verantwortlich im Landratsamt Schmalkalden-Meiningen als Sachbearbeiterin für den Kinderschutz legt sie seit ihrer Neueinstellung im Juni besonderen Wert auf das Projekt. Als Mutter einer elfjährigen Tochter und eines vierjährigen Sohns findet sie den Ausbau der Notinseln sehr wichtig. Deshalb setzt sie sich seither engagiert dafür ein. Das in den vergangenen Jahren etwas in den Hintergrund geratene Projekt soll wieder Fahrt aufnehmen. Deshalb möchte Kristin Bauer auch weiterhin verstärkt dafür werben. Einen besonders großen, breit aufgestellten Partner konnte sie mit dem Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) gewinnen, der 614 Mitarbeiter beschäftigt und eine Vielzahl von Einrichtungen unterhält, die teilweise 24 Stunden am Tag besetzt sind und sich als Kindernotinseln ideal eignen.