Walldorf. Nach dem Lauf in Mernes folgte eine Sommerpause, die mit dem 5. Lauf der German Cross Country (GCC) Meisterschaft in Goldbach/Aschaffenburg beendet wurde. Die WM-Strecke sollte an diesem Wochenende durch die sieben Wertungsläufe und durch schlechte Wetterbedingungen sehr strapaziert werden, unter denen auch die Fahrer litten. So gab es am Ende mehr Tiefen als Höhen.
Zum Start des Wochenendes, besetzte der MSC Walldorf die Gästeklasse gleich mit vier Fahrern. Erik Löffel der bis dato eine durchwachsene Saison hatte wollte wenigsten fahren anstatt zuzusehen und machte sich mit Platz 4 richtig Luft. Problemkind Benjamin Hildebrand, der in dieser Saison eigentlich in der Klasse der Semprofis eingeschrieben ist, wollte sich auch nicht lumpen lassen und wenigstens auf der Traditionsstrecke zeigen, das er es noch kann. Ob Benni mit Platz 6 zufrieden sein kann? Frank Storz, der nur sporadisch in dieser Saison an den Rennen teilnimmt, fuhr einen sehr guten 8. Platz ein. Der letzte im Bunde ist André Dürer. Er beendete das Rennen mit dem 17. Rang, mit dem er deutlich zufrieden war.
Keine Probleme hatte auch Kevin Nothnagel (Junioren). Der sichtlich gereifte Walldorfer, gehörte von Anfang an zur Spitzengruppe. Nur kurz vor Ende des Rennens, ließ die Kondition nach. Doch ein toller 5. Platz stellte alle zufrieden. Der in der gleichen Klasse startende Chris Limpert war nach seiner Zwangspause durch eine Verletzung am Fuß wie ausgewechselt. Nach dem Start auf Position 1 liegend, machte Chris das fehlende Training durch Kampfeswillen wieder gut und belegte einen beachtlichen 8. Rang.
Marcel Schubkegel (Beginners), musste sich diesmal dem Defektteufel geschlagen geben. Nach gut der hälfte der Zeit, musste er sein Arbeitsgerät mit verbrannter Kupplung abstellen.
Bei den Sportfahrern, die das letzte Rennen am Samstag bestritten, gab es Höhen und Tiefen. Hier hatte Kevin Reukauf einen blitzsauberen Start und kam als Führender in seiner Klasse aus der ersten Runde. Anders als in den Rennen zuvor, reichten die Kondition und der Kampfgeist aus, um ein tolles Rennen zu bestreiten. Lediglich einen Platz musste er in den zwei Stunden abgeben und wurde am Ende strahlender Gesamtzweiter.
Überschattet wurde dieser Lauf durch den Sturz von Chris Achtelstetter. Nach einer Bergabfahrt, die in tiefen Wellen endete, verlor Chris die Kontrolle und stürzte schwer. Dabei kam er mit dem Verdacht auf einer Verletzung der Wirbelsäule ins Krankenhaus, wo sich der Verdacht bestätigen sollte. Alle Mitstreiter wünschen ihm auf diesem Wege eine gute und rasche Genesung.
Auch Sandro Lemuth hatte Pech. Durch die tiefen Spurrinnen bekam Sandro einen Schlag auf den Lenker, dem Daumen seiner rechten Hand fehlte die Kraft zum Abfangen und plötzlich lag dieser am Unterarm an. So musste Camillo mit einer massiven Bänderdehnung und zusätzlichen Rückenproblemen das Rennen aufgeben. Kai Krieg, ebenfalls Sportfahrer, fuhr konstant und belegte den 27. Platz. Ingolf Wolf (Superseniors), hatte trotz verstärktem Training der Strecke nichts entgegen zu setzen 27. Platz.
In der Klasse der Quads ging Falko Straubmeier mit großen Zielen an den Start. Die durch den Regen der vergangenen Nacht total aufgeweichte Strecke forderte alles von Mensch und Maschine ab. So war es letztlich die Maschine, die dem Druck nicht stand hielt und mit defekter Kupplung die Arbeit verweigerte. Frank Hildebrand erging es nicht anders. Schon zu Beginn streikte sein Aggregat, so dass er am Rande der Strecke dem Rennverlauf zusehen musste.
Nach den Quads folgten die Klasse der Senioren, in der Mike Nothnagel und Jens Lang an den Start gingen. Mike wollte nach seinen Ausfall in Mernes auf jeden Fall das Rennen beenden, was ihm gut gelungen ist. Mit Rang 24 ist er durchaus zufrieden. Jens, der nur vereinzelt in der Saison an den Start ging, wollte seinen inneren Schweinehund besiegen. Das hat er mit dem 28. Platz auch geschafft.
Im letzten Lauf des Wochenendes gingen Gunnar Junge und Philipe Storz bei den Semiprofis an den Start. Der in der Gesamtwertung führende Philipp konnte von Start weg das Tempo der Führungsgruppe nicht mitgehen. Doch durch seine konditionelle Stärke konnte er sich den 4. Rang sichern, wodurch seine Führung in der Meisterschaft bestand hat. Gunnar leidet zurzeit unter einem Formtief, das er in Goldbach auch nicht hinter sich lassen konnte. So war es der ernüchternde 23. Platz, mit dem er überhaupt nicht zufrieden sein kann.
Das nächste Rennen findet am 8./9. August in Mühlhausen zwischen Erlangen und Würzburg statt. Bis dahin wird in Walldorf viel trainiert und versucht, die Wunden zu kurieren. Frank Hildebrand
Zum Start des Wochenendes, besetzte der MSC Walldorf die Gästeklasse gleich mit vier Fahrern. Erik Löffel der bis dato eine durchwachsene Saison hatte wollte wenigsten fahren anstatt zuzusehen und machte sich mit Platz 4 richtig Luft. Problemkind Benjamin Hildebrand, der in dieser Saison eigentlich in der Klasse der Semprofis eingeschrieben ist, wollte sich auch nicht lumpen lassen und wenigstens auf der Traditionsstrecke zeigen, das er es noch kann. Ob Benni mit Platz 6 zufrieden sein kann? Frank Storz, der nur sporadisch in dieser Saison an den Rennen teilnimmt, fuhr einen sehr guten 8. Platz ein. Der letzte im Bunde ist André Dürer. Er beendete das Rennen mit dem 17. Rang, mit dem er deutlich zufrieden war.
Keine Probleme hatte auch Kevin Nothnagel (Junioren). Der sichtlich gereifte Walldorfer, gehörte von Anfang an zur Spitzengruppe. Nur kurz vor Ende des Rennens, ließ die Kondition nach. Doch ein toller 5. Platz stellte alle zufrieden. Der in der gleichen Klasse startende Chris Limpert war nach seiner Zwangspause durch eine Verletzung am Fuß wie ausgewechselt. Nach dem Start auf Position 1 liegend, machte Chris das fehlende Training durch Kampfeswillen wieder gut und belegte einen beachtlichen 8. Rang.
Marcel Schubkegel (Beginners), musste sich diesmal dem Defektteufel geschlagen geben. Nach gut der hälfte der Zeit, musste er sein Arbeitsgerät mit verbrannter Kupplung abstellen.
Bei den Sportfahrern, die das letzte Rennen am Samstag bestritten, gab es Höhen und Tiefen. Hier hatte Kevin Reukauf einen blitzsauberen Start und kam als Führender in seiner Klasse aus der ersten Runde. Anders als in den Rennen zuvor, reichten die Kondition und der Kampfgeist aus, um ein tolles Rennen zu bestreiten. Lediglich einen Platz musste er in den zwei Stunden abgeben und wurde am Ende strahlender Gesamtzweiter.
Überschattet wurde dieser Lauf durch den Sturz von Chris Achtelstetter. Nach einer Bergabfahrt, die in tiefen Wellen endete, verlor Chris die Kontrolle und stürzte schwer. Dabei kam er mit dem Verdacht auf einer Verletzung der Wirbelsäule ins Krankenhaus, wo sich der Verdacht bestätigen sollte. Alle Mitstreiter wünschen ihm auf diesem Wege eine gute und rasche Genesung.
Auch Sandro Lemuth hatte Pech. Durch die tiefen Spurrinnen bekam Sandro einen Schlag auf den Lenker, dem Daumen seiner rechten Hand fehlte die Kraft zum Abfangen und plötzlich lag dieser am Unterarm an. So musste Camillo mit einer massiven Bänderdehnung und zusätzlichen Rückenproblemen das Rennen aufgeben. Kai Krieg, ebenfalls Sportfahrer, fuhr konstant und belegte den 27. Platz. Ingolf Wolf (Superseniors), hatte trotz verstärktem Training der Strecke nichts entgegen zu setzen 27. Platz.
In der Klasse der Quads ging Falko Straubmeier mit großen Zielen an den Start. Die durch den Regen der vergangenen Nacht total aufgeweichte Strecke forderte alles von Mensch und Maschine ab. So war es letztlich die Maschine, die dem Druck nicht stand hielt und mit defekter Kupplung die Arbeit verweigerte. Frank Hildebrand erging es nicht anders. Schon zu Beginn streikte sein Aggregat, so dass er am Rande der Strecke dem Rennverlauf zusehen musste.
Nach den Quads folgten die Klasse der Senioren, in der Mike Nothnagel und Jens Lang an den Start gingen. Mike wollte nach seinen Ausfall in Mernes auf jeden Fall das Rennen beenden, was ihm gut gelungen ist. Mit Rang 24 ist er durchaus zufrieden. Jens, der nur vereinzelt in der Saison an den Start ging, wollte seinen inneren Schweinehund besiegen. Das hat er mit dem 28. Platz auch geschafft.
Im letzten Lauf des Wochenendes gingen Gunnar Junge und Philipe Storz bei den Semiprofis an den Start. Der in der Gesamtwertung führende Philipp konnte von Start weg das Tempo der Führungsgruppe nicht mitgehen. Doch durch seine konditionelle Stärke konnte er sich den 4. Rang sichern, wodurch seine Führung in der Meisterschaft bestand hat. Gunnar leidet zurzeit unter einem Formtief, das er in Goldbach auch nicht hinter sich lassen konnte. So war es der ernüchternde 23. Platz, mit dem er überhaupt nicht zufrieden sein kann.
Das nächste Rennen findet am 8./9. August in Mühlhausen zwischen Erlangen und Würzburg statt. Bis dahin wird in Walldorf viel trainiert und versucht, die Wunden zu kurieren. Frank Hildebrand