Meiningen - "Akzeptieren oder wegziehen" - dieses bittere Fazit zog Roland Weidner, Vorstand der Mittelstandsvereinigung "pro Südthüringen", Ende letzter Woche beim Unternehmerdialog im Sächsischen Hof. Beide wenig verlockenden Alternativen beziehen sich auf die aktuelle Entwicklung der digitalen Infrastruktur im Freistaat. Denn wer in einem der gefürchteten "weißen Flecken" lebt - in Thüringen sind das derzeit immerhin 900 Gemeinden - für den rückt der schnelle Internetzugang in weite Ferne.