Meiningen - Für einen ganzen Monat wird das öffentliche und auch private Leben wieder auf ein Minimum heruntergefahren. Für die meisten ist dieser zweite drastische Eingriff in alle Lebensbereiche, erst recht im trüben November, noch schwerer zu verkraften als der erste - finanziell, zwischenmenschlich, mental. Nach ersten Beratungsrunden der Verantwortlichen in Stadt und Landkreis, wobei Spielräume ausgelotet wurden, verkündete Meiningen-GmbH-Chef Stefan Voß am Freitagnachmittag ein paar gute Nachrichten: In Meiningen geht demnach noch ein bisschen was. "Unser Kriterium ist: Wir wollen kein Nichts in dieser Zeit haben, sondern wir möchten uns trotz aller Einschränkungen das Leben und die Freude erhalten", sagte er.
Meiningen Aus dem Sommer in der Stadt könnte jetzt ein Herbst werden
Antje Kanzler 29.10.2020 - 19:14 Uhr