Trusetal - „In der Krise muss man investieren“, sagt Henri Endter. „Der Spruch stammt nicht von mir, aber er stimmt.“ Er ist der Vorsitzende des Vereins „Dorfklub Trusetal Echo“, der vor knapp einem Jahr und somit in der Corona-Pandemie gegründet wurde – mitten in einer Zeit also, in der das Vereinsleben landauf, landab per Verordnung auf Eis gelegt war. Stadtratskollege Knut Kissig ist sein Stellvertreter. Ranklotzen anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, heißt also seither die Devise.