Keine WM und damit höhere Prämien bei den Weltcups: Der Biathlon-Weltverband IBU legt die Preisgelder um.
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Grund für die neue Preisgeldverteilung sind die Olympischen Spiele 2026, weshalb somit keine Biathlon-Weltmeisterschaften stattfinden. Daher fließt mehr Geld bei den Weltcups. Hier steigen die Gesamtpreisgelder um rund 1,6 Millionen Euro. In Summe werden von der IBU wie schon im Vorjahr rund 9,3 Millionen Euro an die Athletinnen und Athleten ausgezahlt.
Nicht nur für die Sieger gibt es deutlich mehr Geld in den Einzel-Rennen (Sprint, Verfolgung, Massenstart, Einzel), auch für die Folgeplätze. Für Platz zwei steigt das Preisgeld von 12.000 auf 16.000 Euro, für Rang drei von 10.000 auf 13.000 Euro.
Ebenso mehr Preisgeld wird in den Staffel-Rennen ausgeschüttet. Statt 26.000 Euro bekommt die siegreiche Mannschaft nun 30.000 Euro. In der Single-Mixed-Staffel steigt das Preisgeld für die Gewinner von 13.000 auf 15.000 Euro.
Die Sieger der Einzel- und Gesamtweltcupwertung dürfen sich in der Ende November in Östersund beginnenden Saison ebenfalls über höhere Preisgelder freuen. So wird die Große Kristallkugel mit 45.000 statt 40.000 Euro belohnt.
Vom 7. bis 11. Januar 2026 macht der Biathlon-Weltcup in Oberhof Station.