Die drei Strecken:
Gelbe Strecke, „Sieben-Wunder-Tour“, circa 3,4 Kilometer: Die Gelbe Route wird sich an den „Sieben Wundern“ von Stadtilm ausrichten und über den Naturlehrpfad auf den Buchberg führen. Bei einem kleinen Stadtrundgang können zudem unter anderem die Stadtkirche St. Marien (9 Uhr Gottesdienst, ab 10 Uhr für Besucher geöffnet, ab 14 Uhr Kirchencafé) und im Rathaus die Krypta mit gotischem Kreuzgewölbe besichtigt werden – zwei der sieben überlieferten Stadtilmer Wunder.
Rote Strecke, „Mühlenroute“, circa 13 Kilometer: Die mittlere Strecke führt am Haunberg entlang nach Kleinhettstedt, vorbei an der ehemaligen Stadtilmer Sprungschanze aus den 50er-Jahren, wo einst 600 Zuschauer Wettkämpfe verfolgten. Nach circa sechs Kilometern erreicht man den Straußenhof und die Kunst- und Senfmühle in Kleinhettstedt. Zurück geht es auf der nördlichen Seite des Ilmtals über den Sommerberg nach Stadtilm. Verpflegung gibt es am „Schanzentisch“ am Haunberg und auf dem Straußenhof in Kleinhettstedt.
Blaue Strecke, „Singer Berg Route“, circa 19 Kilometer: Vom Markt steigt man über die Kellerbrücke steil hinauf. Ein verschlungener Weg führt die Wanderer durch eine reizvolle Landschaft nach Geilsdorf und weiter in das Rundlingsdorf Gösselborn (Dorffest). Gemütlich wandert man dann nach Singen. Weiter geht es in Richtung Singer Berg, der bis zum Abzweig nach Griesheim umlaufen wird. Wer Lust hat, kann den Umweg über die Bergspitze nehmen. Ab Griesheim führt der Weg entlang des IlmtalRadwegs und über das Tannenreisig.