Seit der Markteinführung des Rollers von BMW im Frühjahr 2000 fährt Volker Stautz einen C1. Er pflegt zu seinem „Cabrio auf zwei Rädern“ eine besondere Beziehung, denn er hat den Roller als Produktmanager mit vermarktet, hat das Konzept erstellt, geschaut, was es können muss, was es kosten darf, ob es sich wirtschaftlich darstellen lässt. Und bis heute ist der Münchener überzeugt vom mitinitiierten Konzept. Was das Besondere ist? Da gibt es einige Dinge, sagt er und lächelt. „Die C1 vereint das Beste aus zwei Welten – vom Auto und vom Motorrad“, sagt er. Genau das sei die Entwicklungsidee dahinter gewesen. Das Sicherheitssystem sei zudem ausgeklügelt. Um den Roller zu fahren, brauche man bis heute weder Helm noch Sicherheitskleidung. Er besitze also sowohl den Komfort als auch die Sicherheit eines kleinen Autos. Dazu ist er wendig und sparsam unterwegs.
Masserberg BMW-Produktmanager schwört auf den C1
Katja Wollschläger 22.06.2025 - 18:14 Uhr