Die Leser im Internet sind sich einig: Die vermeintlichen Fußballfans, die sich vergangenes Wochenende in Eisfeld prügeln wollten, sollten zumindest die Kosten für den Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst übernehmen. Die Antworten, die die beteiligten Innenministerien zu diesem Thema liefern, fallen eher frustrierend aus. Das sächsische Innenministerium verweist auf geltende Gesetze. Unterm Strich bedeutet das, dass die Hooligans wohl erst dann eine Rechnungs präsentiert bekommen, wenn sie in einem Strafprozess schuldig gesprochen werden sollten. Ob es so weit kommt?