Er verweigert immer wieder die Nahrung und sucht zugleich die Bühne: Der Todesfahrer vom Magdeburger Weihnachtsmarkt musste am 25. Verhandlungstag in den Verhandlungssaal getragen werden. Erst gut eineinhalb Stunden nach dem regulären Beginn der Verhandlung brachten ihn vier Spezialkräfte der Justiz in die Glaskabine, von der aus er üblicherweise den Prozess verfolgt. Am Vormittag des Verhandlungstags ging es allein um die Verhandlungsfähigkeit des Angeklagten.