Magdala - Immer wieder haben Thüringer Landespolitiker nach dem großen Rechtsrock-Konzert von Themar im Sommer 2017 gefordert und gewarnt: Solche Veranstaltungen seien auch deshalb möglich, weil selbst solche Unternehmen ihr Material und ihre Dienstleistungen an die Neonazis verkauften, die selbst überhaupt nicht im Verdacht stehen, rechtsextremen Ideologien nachzuhängen. Unternehmer, hatten Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) und Innenminister Georg Maier (SPD) damals mehrfach gesagt, müssten sich sehr genau ansehen, mit wem sie Geschäfte machten. Was zum Beispiel bei vielen Pensionen schon gut funktioniert, weil sie ihre Betten nicht an Rechtsextreme vermieten, wenn die zu solchen Festivals Unterkünfte suchen.