Schmalkalden - 15 000 Arbeitsstunden sind eine lange Zeit. Wenn diese von mehreren Menschen geleistet wird, dann vergeht sie aber fast wie im Flug. Und genau das ist das Glück des Karate-Clubs Schmalkalden. Weil beim Umbau des alten Helüsa-Gebäudes eben viele mit anpackten, haben die Karateka seit vergangenem Samstag eine eigene Heimstätte.
Lokalsport Schmalkalden Endlich eine Heimstätte
Ralf Ilgen Pressebüro 14.01.2016 - 00:00 Uhr