Libera vom VfB Suhl Minami „überragt“ sie alle

Klein, aber oho: Die japanische Abwehrspezialistin beschert dem VfB Suhl in puncto Körper“größe“ einen Spitzenplatz.

1,63 Meter: Minami Yoshioka. Foto: IMAGO/Beautiful Sports

Dass Minami Yoshioka eine der kleinsten Spielerinnen der Volleyball-Bundesliga war, konnte man sich denken. Jetzt bestätigte die Liga aber auch ganz offiziell, dass die Japanerin, in der vergangenen Saison Stammlibera beim VfB Suhl Lotto Thüringen, auch die allerkleinste gewesen ist. Zusammen übrigens mit einer ehemaligen Suhlerin, Rene Sain vom VC Wiesbaden nämlich. Beide Abwehrspezialistinnen sind 1,63 Meter groß beziehungsweise klein. Das wird nur noch von Frauke Bartonitz – aktiv beim Zweitligisten TV Hörde – „übertroffen“, die eine Körpergröße von 1,54 Meter hat. Yoshioka, die mit ihren spektakulären Rettungstaten schnell zu einem Publikumsliebling in Suhl avancierte, zog es nach der Saison zurück in ihre Heimat.

Nach der Werbung weiterlesen

Bei den Männern waren Shohei Nose (SWD powervolleys Düren) und Keisuke Matsuo von den Volleys Herrsching mit 1,70 Metern die kleinsten Spieler.

Am oberen Ende der Skala finden sich die im wahrsten Sinne des Wortes alles überragenden Paige Reagor von Schwarz-Weiß Erfurt, die Schwerinerin Britte Stuut und Lucia Varela von Allianz MTV Stuttgart; sie alle messen 1,98 Meter. Die durchschnittliche Körpergröße aller 120 Spielerinnen der ersten Liga betrug 183,18 Zentimeter. Bei den 184 Erstliga-Männern sind es beeindruckende 196,14 cm. Hier erreichten Siebe Korenblek aus Düren mit 2,14 Metern und Nachwuchstalent Henry Günther von den VfB YoungStars Friedrichshafen als größte Spieler die ligaweiten Spitzenwerte.