Vor sechs oder sieben Jahr hat Katrin Gessner das erste Mal mit Foodsharing Kontakt aufgenommen. Seither rettet sie Lebensmittel vor dem Müll. Und die, die zu ihr kommen, um diese Sachen abzuholen, sind ganz normale Suhler – so wie du und ich. „Es geht uns nicht um Bedürftigkeit. Zu uns kann der Reichste, aber auch der Ärmste der Stadt kommen“, versichert die Suhlerin, die in ihrem eigentlichen Job als Fotografin arbeitet.