Für die aktuelle Anzahl der Mitarbeiter im Töpferhof Gramann ist der Speisesaal inzwischen natürlich viel zu riesig. Zu DDR-Zeiten haben hier zahlreiche Menschen gearbeitet und in dem langen Bau ihr Mittag eingenommen. Er liegt mitten im Töpferhof-Ensemble, neben Töpferwerkstatt und dem Laden. Der ehemalige Speisesaal wird heute dazu gebraucht, Busgruppen empfangen zu können. Bald sollen dort regelmäßig Keramik-Workshops stattfinden und eine lebendige Ausstellung Platz finden. Töpferhof-Chefin Manuela Spittel kann sich auch vorstellen, dort kleine Konzerte oder Lesungen zu veranstalten. Sie will den Ort wieder beleben.
Leader-Förderung Der alte Speisesaal wird wieder Begegnungsort
Cornell Hoppe 30.07.2024 - 15:44 Uhr