„Mit der Bildung einer Kunstgewerblichen Schule in Lauscha wurde 1904 der Grundstein für eine Berufsausbildung zum Glasbläser gelegt. Über zwei Jahrzehnte erteilte man hier theoretischen und praktischen Fortbildungsunterricht, um den Bedarf eines guten Glasbläsernachwuchses zu sichern. Durch die Ernennung der zunächst nebenamtlich arbeitenden Lehrkräfte zum ‚Berufsschullehrer‘ etablierte sich daraus eine Berufsschule, die bis heute fortbesteht.“ Mit diesen Zeilen zur Geschichte empfing die Bildungseinrichtung an der Lauschaer Ortsdurchfahrt am vergangenen Wochenende ganze Besucherströme.