Landkreis Coburg B4 bei Rödental gesperrt

Die Baustelle auf der Bundesstraße wandert weiter. Der Abschnitt bei Neustadt ist wieder befahrbar, weiter südlich wird nun saniert.

Ein Teil der Bundesstraße 4 im Kreis Coburg wird ab Montag, 30. Juni, wieder frei, ein anderer bei Oeslau gesperrt. Foto: NP-Archiv/Michael von Aichberger

Ein Teil der B4 wird wieder frei, ein anderer für die Sanierung geschlossen. Das hatte das Staatliche Bauamt Bamberg in einer Pressemitteilung bereits Ende Juni mitgeteilt, das seit Anfang Juni die Bundesstraße im Landkreis Coburg erneuert. Die Ortsumgehung Rödental wird dabei auf einer Strecke von knapp sechs Kilometern neu asphaltiert und vereinzelte Schäden saniert.

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„Der erste Bauabschnitt konnte etwas früher als geplant abgeschlossen werden“, teilt das Bauamt mit. Die Strecke zwischen der Anschlussstelle Neustadt bei Coburg (Froschgrundstraße) ist ab diesem Montag, 30. Juni 2025, wieder befahrbar.

An diesem Tag hat das Bauamt allerdings auch mit der Sanierung des zweiten Bauabschnitts zwischen den Anschlussstellen Unterwohlsbach (Staatsstraße 2206) und Rödental Ost/Mönchröden begonnen – in diesem Bereich ist die Bundesstraße gesperrt. Zudem ist auch der Abschnitt zwischen Haarbrücken und dem Siemenskreisel gesperrt.

Die B4 ist seit Montag, 30. Juni 2025, bei Oberwohlsbach gesperrt. Foto: Staatliches Bauamt Bamberg

Die Verbindung Neustadt bei Coburg und Mönchröden/Oeslau (Rödental) sei über die offizielle Umleitung über die Blumenrod oder über die Gemeindeverbindungsstraße Haarbücken nach Mönchröden möglich, hatte die Pressestelle des Amts mitgeteilt.

Der zweite Bauabschnitt soll nach Planungen des Staatlichen Bauamts Anfang August abgeschlossen werden. Parallel zum zweiten Bauabschnitt der Ortsumgehung Rödental wird auch der Streckenabschnitt südlich von Neustadt zwischen der Anschlussstelle Haarbrücken und dem Siemenskreisel ertüchtigt. Auch hier ist die Fertigstellung für Anfang August geplant.