Damit der Proporz im zwölfköpfigen Gremium wieder stimmt, sollten sie idealerweise zwischen 18 und 35 Jahre alt sein.
Leserbeiräte betrachten die Zeitung aus einem völlig anderen Blickwinkel. Diese andere Sichtweise ist es, die ihre Arbeit so wertvoll macht. Frankenpost-Geschäftsführer Thomas Regge sagte im Rahmen der Begrüßung des ersten Beirates im Jahr 2011: „Unsere Leserinnen und Leser sind unser Kapital, das wir mit Hingabe pflegen sollten.“ Die Anstöße, die die Beiräte geben, sind wichtig für die Arbeit der Redaktion. Somit sind Leserbeiräte das Sprachrohr aller Leserinnen und Leser.
Drei Anforderungen stellt die Frankenpost laut Ausschreibung an ihren jeweiligen Leserbeirat, der sich etwa vier Mal pro Jahr abends trifft: Erstens sollen die Beiräte aus allen Himmelsrichtungen des Verbreitungsgebietes kommen. Die Palette möglicher Mitglieder sollte vom Hausmann bis zur Unternehmerin reichen. Und drittens sollten im Beirat Jüngere und Menschen mit großer Lebenserfahrung gleichermaßen sitzen. Auch Multiplikatoren mit größerem Bekanntheitsgrad hatten sich Verlag und Redaktion im Gremium gewünscht. Dass der Leserbeirat überparteilich agiert, versteht sich von selbst.

Liebe Leserinnen und Leser, haben wir Ihnen Lust an dieser ehrenamtlichen Aufgabe gemacht? Dann schicken Sie uns unter leseranwalt@frankenpost.de Ihre kurze Bewerbung mit einem kleinen „Steckbrief“.