Bayreuth/München - Im Tarifkonflikt bei der Deutschen Post haben sich in der Nacht zum Freitag etwa 600 Beschäftigte in Bayern an Warnstreiks beteiligt. Betroffen waren die Briefverteilerzentren in München, Freising, Landshut, Amberg und Bayreuth, wie Anton Hirtreiter von der Gewerkschaft Verdi sagte. "Ich gehe davon aus, dass weit mehr als eine Million Sendungen in Bayern unbearbeitet liegengeblieben sind."
Länderspiegel 250 000 Briefe kommen verspätet
Von Alexander Wunner 20.04.2013 - 00:00 Uhr