Eine 82-jährige Leserin seines Buches schrieb Kai Lehmann zum Jahreswechsel mit „Hochachtung“ für sein Buch „Der Henker des Herzogs“ eine E-Mail. „Ich habe es mit großer Freude, großem Interesse und Gewinn gelesen“, heißt es in der Nachricht. „Ich glaube, das Schöne ist, dass Sie darin die Botschaft an alle so vermitteln, dass sie es auch verstehen“, teilt die Frau dem Autor mit. Sie bezeichnet sich selbst in ihrem Schreiben als „nicht akademisch gebildet“ und sei „ungemein beeindruckt, wie viele Quellen Sie aufgesucht und immer wieder mit der regionalen Situation verglichen haben“. Die Südthüringerin schließt unter anderem mit den Worten: „Ich finde, dass das Große in dem Buch ist, dass Sie ein Stück Zeitgeschichte dokumentieren, wie es in dieser Form anderenorts und für diese Gegend wohl kaum geben wird. Vielen Dank dafür.“