Sonneberg - Sonneberg steht fest an der Seite jener Menschen, die in der Ukraine einem mörderischen Angriffskrieg ausgesetzt sind und Land und Leben verteidigen müssen. Hierzu ein Zeichen zu setzen, hatte für den späten Sonntagnachmittag ein breites Bündnis aus Parteien, Organisationen und Verbänden sowie der evangelischen Kirche aufgerufen. 300 Teilnehmer hatte Mitorganisator Michael Stammberger angemeldet, rund 350 waren der Einladung zum Pikoplatz gefolgt, darunter viele kommunale Mandatsträger. Mit Friedenstauben auf blauen Luftballons, Forderungen nach einem Ende der Gewalt auf Protestplakaten oder Fahnen in den Landesfarben der Ukraine gaben die Sonneberger ihrer Betroffenheit Ausdruck.