Kreis Haßberge - Es ist längst keine Meldung mehr wert: Priestermangel ist mittlerweile in der katholischen Seelsorge so sicher, wie das Amen in der Kirche. Insgesamt sieht es bei Gottes Bodenpersonal nicht gerade üppig aus, davon kann besonders der nordöstliche Haßbergekreis ein Lied singen: Man erinnere sich nur an die verzweifelte Suche in Ebern nach einem Gemeindereferenten, einem Diakon oder auch nur einem "Bufdi". Schaut man sich das Pensum an, das ein Dorfpfarrer zu erledigen hat, ist es klar: So kann es nicht weitergehen.