Die anstehende Krankenhausreform soll in Thüringen nicht zu Standort-Schließungen führen, hat Gesundheitsministerin Katharina Schenk (SPD) versichert. Möglich sei jedoch eine umfassende Transformation, bei der am Ende nicht mehr jedes bisherige Krankenhaus noch ein Krankenhaus sei, sagte Schenk am Dienstag bei der Vorstellung der Bund-Länder-Einigung zur Krankenhausreform. „Ich finde es nicht relevant, ob das Ding ein Krankenhaus ist – sondern es ist relevant, ob es ein Standort medizinischer Versorgung ist“, sagte sie.