Mit „Ding, Dong“-Klängen im Quartett kamen die Musiker am Freitagabend vom hinteren Teil des großen Saales im Gesellschaftshaus zur Bühne. Sie begrüßten so nach rechts und links die zahlreichen, erwartungsfrohen Gäste, die sie bald zum Singen animieren wollten. Nach ihrem ersten Konzert im Januar sehnte sich Sonneberg nach diesem Wohlklang der Stimmen und dem lockeren Umgang mit den Künstlern. Dabei hatten Altistin Judith Simonis und Bass Axel Scheidig ein Heimspiel. Beide stammen aus Thüringen. Sie aus Schmalkalten und er aus Neubau. Ihren typischen Humor haben sie mit nach Berlin genommen und setzen ihn gezielt ein.