Khartum - Im Konflikt im Sudan hat die RSF-Miliz eigenen Angaben zufolge einer humanitären Waffenruhe zugestimmt. Die Waffenruhe war von einer von den USA geführten Vermittlergruppe vorgeschlagen worden, zu der auch die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Saudi-Arabien und Ägypten gehören. Die Zustimmung der Armee, mit der sich die RSF seit mehr als zweieinhalb Jahren einen blutigen Machtkampf liefert, steht noch aus. Zu Beginn des Konflikts 2023 waren Waffenruhen mehrfach gescheitert.