„Das fertige Produkt ist wertvoller Kompost, der dann mit der Erde vermischt werden kann“, erklärt Joachim Heinritz vom Abfallwirtschaftsbetrieb Ilm-Kreis (AIK). Zurzeit liegen mehrere große Haufen des fertigen Materials auf dem Gelände der Kompostierungsanlage Am Eich. „Wir stellen aber auch Komposterde her“, fügt Lars Rompel hinzu. Er ist Geschäftsführer der HH-Kompostierung – der Firma, die die Anlage betreibt. Die Vorteile des dort produzierten Komposts seien klar: „Er wird aus regionalen Abfällen aus dem Ilm-Kreis hergestellt. Auch der Preis ist vergleichsweise günstig“, erklärt Rompel. Vor allem Landwirte aus der Region würden zu den Kunden gehören.