Kleinschmalkalden - Viele Unternehmen sind in der Garage entstanden, bei Martin Funk war es der Keller. Der Kleinschmalkalder, der sich 1990 selbstständig gemacht hat, ist aus dem selben Holz geschnitzt, wie die Nachkriegsgeneration der Unternehmer aus Westdeutschland. In seiner Manufaktur verarbeitet er, inzwischen mit den Söhnen Michael und Andreas, ein ganz phantastisches Naturmaterial, das Hirschhorn. "Als sich 1989 das Ende der DDR abzeichnete, habe ich beschlossen, dass ich aussteige, eine eigene Existenz aufbaue", erzählt Funk.