„Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles“, lässt Goethe im „Faust“ sein Gretchen sagen. Wir ersetzen das „o“ im Golde durch ein „e“, um die unverbrüchliche Aktualität des Dichterfürstenwortes sofort ins Auge springen zu lassen. Mögen die Menschen auch dauernd vom Fußball reden oder vom Wetter, ihr Streben geht doch unentwegt dem Gelde nach.