Erfurt (dpa/th) - Als Reaktion auf Fälle von Missbrauch an Thüringer Schulen sollen diese früher als ursprünglich vom Bildungsministerium verlangt sogenannte Schutzkonzepte vorlegen. Eigentlich war vorgesehen, dass die Schulen bis Sommer 2027 schriftlich Maßnahmen zur Prävention etwa von sexualisierter Gewalt an den jeweiligen Einrichtungen vorlegen sollen. Nun sei die Frist auf Ende 2026 vorgezogen worden, sagte Bildungsminister Christian Tischner (CDU) im Gespräch mit Pressevertretern.