Dresden/Erfurt/Magdeburg - In Thüringen kämpften Einsatzkräfte im Sommer 2025 gegen ein Feuer in einem bis dahin ungekannten Ausmaß, zeitweise war der Katastrophenfall ausgerufen worden. In der sächsischen Gohrischheide waren Feuerwehrleute zur gleichen Zeit wegen alter Munition im Boden teils chancenlos, rund drei Viertel des Gebietes sollen betroffen gewesen sein. Im Harz waren 2024 Bundeswehr-Hubschrauber im Dauereinsatz, bis heute wird über eine Millionensumme für den Einsatz gestritten. Nun beginnt erneut die Waldbrandsaison, Forstleute sprechen von der ersten Hochrisikophase des Jahres. Wie sind die Regionen nach den Großfeuern auf künftige Brände vorbereitet?