Mit der Zwei, die Ilse Hammer wegwirft, kann Dörtha Schubert nichts anfangen. „Leg mal was Ordentliches“, fordert sie ihre Freundin lachend auf, während sie ihren Blick über die zwölf Karten in ihrer Hand schweifen lässt. Das perfekte Blatt sieht anders aus. „Ich habe Rommé erst in Suhl gelernt“, sagt Dörtha Schubert. Vor gut zehn Jahren ist sie von Sachsen-Anhalt nach Thüringen gezogen. Hier lernte sie in einer Sportgruppe jene Frauen kennen, mit denen sie seither einen Rommé-Stammtisch bildet.
Kartenspiel in Suhl Freitags ist Zeit für die Rommé-Runde
Anica Theres Knies 26.07.2025 - 14:28 Uhr