Kampagne Gewerkschafter bitten zum Gespräch

„Wo drückt der Schuh?“: Die DGB-Marktplatztour macht rund um den Monatswechsel mit gleich fünf Stationen Halt im Landkreis Sonneberg.

Nicht nur in der Werkshalle, auch bei der Begegnung auf der Straße will der DGB präsent sein und macht hierzu den Sonnebergern ein Angebot. Foto: privat

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Hessen-Thüringen geht mit einer Marktplatztour in den Ferien auf Reisen – und macht auch im Landkreis Sonneberg Station. Unter dem Motto „Wo drückt der Schuh?“ lädt der DGB Bürger ein, auf dem Markt mit Gewerkschaftern ins Gespräch zu kommen.

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Im Mittelpunkt, so teilt Denny Möller vom DGB Hessen-Thüringen mit, stehen die Sorgen und Themen der Menschen vor Ort. Ob es um Arbeitszeit, Gesundheitsversorgung, soziale Sicherheit oder gerechte Eigentumsverteilung geht – die Vertreter des DGB hören zu, diskutieren auf Augenhöhe und zeigen, wie konkrete Verbesserungen möglich sind. Es gehe darum, dass Menschen ihre Stimme erheben, ihre Erfahrungen teilen und mitdiskutieren können – ganz ohne Hürden. „Wir wollen wissen, wo der Schuh drückt – und gemeinsam überlegen, wie es besser werden kann. Gerade im ländlichen Raum ist es wichtig, Räume für Begegnung und Austausch zu schaffen“, erklärt Möller, zuständig für Bündnisarbeit und Demokratieförderung beim Arbeitnehmer-Zusammenschluss.

Die Tour findet in den Sommerferien statt und macht im Landkreis Sonneberg an folgenden Terminen Halt:

•Dienstag, 29. Juli, in der Zeit von 10 bis 14 Uhr auf dem Marktplatz der Stadt Neuhaus am Rennweg.

•Donnerstag, 31. Juli, von 10 bis 14 Uhr in Schalkau ebenfalls auf dem Markt.

•Dienstag, 5. August, von 11 Uhr bis 16 Uhr auf Lauschas Hüttenplatz.

•Mittwoch, 6. August, in der Zeit von 10 bis 14 Uhr auf Steinachs Marktplatz.

•Donnerstag, 7. August, 8. bis 13 Uhr in Sonneberg, Monatsmarkt.

Alle Interessierten sind eingeladen, spontan vorbeizuschauen, ihre Perspektiven und Meinungen zu teilen und mit dem DGB über Wege zu mehr sozialer Gerechtigkeit und einem guten Miteinander zu sprechen, wirbt Möller das Angebot zu nutzen.