Kaltensundheim Wie man bei der Kirmes kalte Füße kriegt

Die Kaltensundheimer Kirmes war etwas für alle Generationen – und Petrus war ihr hold. Wie die Macher unkonventionelle Abkühlung für heiß gelaufene Füße fanden.

Wenn die Füße qualmen, dann kommt so ein Dorfbrunnen genau richtig – die Kirmesgesellschaft weiß sich zu helfen. Foto: privat

Eine rundum gelungene Kirmes mit prima Wetter, vielen Besuchern und einer Menge Spaß erlebte Kaltensundheim. Mit dem Tannestellen am Donnerstag startete das Fest. Der offizielle Start fiel mit dem Kirmesgottesdienst am Freitag, gefolgt von Ständchen an den Sport- und Gaststätten und einem Country-Abend im Zelt. Samstag war die Kirmesgesellschaft ab 9 Uhr im Ort zu Ständchen unterwegs. Am Abend hatte das Dorf die JoJo-Band zu Gast.

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Country-Abend im Zelt. Foto: privat

Der Sonntag wurde traditionell mit dem Frühschoppen begonnen, um mit herzhaftem Gulasch zum Mittag im Anschluss die Kinderkirmes mit der Kinderkirmesgesellschaft zu feiern.

Immer dabei: die Kirmesfahne. Foto: privat

Am Sonntagabend war mit den letzten Versen der Kirmespredigt das Wochenende auch schon wieder vorüber.

Eine beachtlich große Kirmesgesellschaft. Foto: privat

Bei allen Helfern und Unterstützern bedanken sich die Organisatoren herzlich. Ohne diese Hilfe wäre ein solches Wochenende „schlichtweg nicht umsetzbar“.

Kaltensundheim fiebert auch darum der Wiedereröffnung des Kulturhauses entgegen. „Wir hoffen auf Unterstützung, damit das Projekt nun endlich umgesetzt werden kann und bald wieder unvergessliche Feiern stattfinden können. Das Kulturhaus war der zentrale Punkt für Feierlichkeiten in Kaltensundheim und Umgebung und wird dies auch hoffentlich in naher Zukunft wieder sein“, so betont Ortsteilbürgermeister Adrian Schmuck.