Bislang hallen die Bauarbeiten durch den für die weitere Sanierung entkernten rechten Schlossteil in Kaltennordheim, der nächste Bauabschnitt ist im Werden. Doch wenn die Sanierung abgeschlossen ist, sollen dort nicht nur historische Räume neu belebt werden, sondern auch die Verwaltungsgemeinschaft Hohe Rhön soll hier künftig ihren gemeinsamen Hauptsitz finden. Damit dieses Ziel erreicht werden kann, hat der Stadtrat kürzlich einem Vertragsentwurf zugestimmt. Dieser, so die Aufgabe aus der Gemeinschaftsversammlung Hohe Rhön, sollte von der Stadt erst einmal vorgelegt werden, ehe man zur Tat schreiten könne. Das ist schon geraume Zeit her: Und wenn auch die Grundhaltung der (neben Kaltennordheim) beteiligten anderen Gemeinden Oberweid, Erbenhausen, Frankenheim und Birx schon länger ersichtlich war – nämlich, es wird wohl so kommen – so wollten doch insbesondere Frankenheim und Birx schriftlich und rechtlich verbindlich festgehalten haben, auf was man sich da eigentlich einlässt.