Während andere sich aus dem ländlichen Bereich zurückziehen, „gehen wir einen Schritt dorthin, um das Serviceangebot in der Fläche zu verbessern“, sagt Kreiswerke-Geschäftsführer Thomas Fickel. Das soeben eröffnete Büro im Wertstoffhof Kaltennordheim – auf dem Gelände des früheren Agrochemischen Zentrums – hat immer mittwochs von 13.30 bis 17.30 Uhr, geöffnet. Den Service in der Nähe ihres Wohnortes können die Rhöner nun so nutzen, wie es bislang schon Meininger, Schmalkalder, Wasunger und Zella-Mehliser vor ihrer Haustür können. In Zella-Mehlis wurde erst jüngst ein solches Büro eröffnet. „Der Bürger zahlt Gebühren und hat Anspruch, über seine Anliegen mit Menschen zu sprechen“, sagt Thomas Fickel. Gleichwohl werde parallel im Unternehmen auch die Digitalisierung vorangetrieben. Im vierten Quartal 2026 soll es eine Kreiswerke-App geben. „Das eine tun und das andere nicht lassen“ will der Geschäftsführer.
Kaltennordheim Kreiswerke jetzt mit Büro vor Ort
Iris Friedrich 06.08.2026 - 14:52 Uhr