Die Mäh- und Heckenschnittarbeiten, die der Bauhof Kaltennordheim zu erledigen hat, „werden immer mehr“, sagt Ronny Heim vom Bauhof. Er gab in der Stadtratssitzung am Dienstag in Kaltenlengsfeld Auskunft, warum ein neuer Mähausleger samt Mulcher angeschafft werden sollte. Die alten und neuen Radwege, die die Ortsteile durchziehen, seien gut – forderten aber auch den Bauhof heraus, weil dort dann Hecken wegen der Verkehrssicherheit geschnitten werden müssten. Der alte Mähausleger, der sechs Meter weit reicht und mit dem man zum Beispiel auch über einen Graben hinweglangen kann, ist schon 29 Jahre alt, beschrieb Ronny Heim. Nun soll ein neuer angeschafft werden, der hinten an den vorhandenen, erst neu angeschafften Traktor angebaut wird. Der Mähkopf am Ausleger kann durch eine Heckenschere ausgetauscht werden – praktisch. Alle drei Angebote, die die Verwaltung per Ausschreibung eingeholt hatte, entsprachen von den technischen Dingen her den Erwartungen des Bauhof-Teams. Die Firma HFT aus Mühlhausen bot am Ende den besten Preis: rund 66 000 Euro samt Lieferung und Einweisung. Sie erhielt den Auftrag – und nun wartet die Stadt auf eine baldmöglichste Lieferung. „Denn nur bis zum 1. März dürfen wir Hecken schneiden“, so der Bauhof-Vertreter.
Kaltennordheim Ein erstes Mal den Bau-Turbo gezündet
Iris Friedrich 22.12.2025 - 17:31 Uhr