Berlin/Leipzig - Die frühere Staatsministerin für Sport und Ehrenamt, Christiane Schenderlein, zeigt sich enttäuscht über ihre Entlassung durch Kanzler Friedrich Merz - mit öffentlicher Kritik hält sie sich aber zurück. "Selbstverständlich hätte ich diese Arbeit gern noch weitergeführt, doch das lag nicht in meiner Hand", sagte die sächsische CDU-Politikerin der "Leipziger Volkszeitung" und der "Sächsischen Zeitung". "Ich respektiere seinen Entschluss. Doch ich werde keine Einordnungen vornehmen."