„Wir übernehmen bis Jahresende die Personalkosten für den Betreuer der Jugendlichen“, bestätigt dieser Zeitung Schalkaus Bürgermeister Mark Schwimmer. Gerit Michaelis hatte jüngst den Stand in Sachen Jugendarbeit den Schalkauern vorgestellt. Der neue Betreuer studiert aktuell noch soziale Arbeit und möchte bis Jahresende seinen Abschluss als Sozialpädagoge machen. Die Trägerin der Jugendarbeit, die Volkssolidarität Südthüringen, kann ihn jedoch erst nach absolvierten Studienabschluss einstellen. Derweil drängte während der Stadtratssitzung Bereichsleiterin Susanne Hohmann darauf, nicht noch ein weiteres Jahr ins Land gehen zu lassen.
Jugendarbeit In Schalkau geht’ voran
Thomas Schwämmlein 13.07.2025 - 15:00 Uhr