Jugend fotografierte Minimalismus in Form & Farbe

Die besten Fotos des 19. Fotowettbewerbs „Jugend fotografiert“ werden ab Mittwoch, 28. Juni, zur Vernissage in den Meininger Museen präsentiert

Plakat zur Ausstellung „Jugend fotografiert“ Foto: Frank Melech

Zum 19. Mal präsentieren die Meininger Museen und die Offene Arbeit Meiningen die Ausstellung „Jugend fotografiert“. Unter dem Thema „Weniger ist mehr – Minimalismus in Form & Farbe“ werden 100 Bilder vom 29. Juli bis 31. Oktober in der unteren Galerie der Elisabethenburg und vom 4. November bis 31. Mai im Landratsamt ausgestellt. Die Vernissage und Preisverleihung findet am 28. Juni um 18 Uhr im Schloss statt. Aus über 200 Einsendungen von Jugendlichen zwischen 13 und 19 Jahren wählte die Fachjury die Exponate und Preisträger aus. Die Jury bewertete die Einsendungen in den Kategorien: bestes Einzelfoto, beste Fotoserie und honorierte mit Sonderpreisen die kreativste und beste thematische Umsetzung. Den musikalischen Rahmen der Preisverleihung gestaltet Emanuel Eisbein am Klavier. Im Anschluss wird die Ausstellung eröffnet. Der Eintritt ist frei, auch während der Laufzeit der Ausstellung ist sie kostenfrei zu besichtigen. Natürlich steht auch schon ein Thema für die 20. Saison von „Jugend fotografiert 2024“ fest und wird zum Eröffnungsabend verkündet. Die Ausschreibungskriterien findet man unter www.oa-mgn.de.

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Das Projekt „Jugend fotografiert“ ist ein Forum für kreative Fotografie und Kommunikation im Landkreis mit einem jährlichen Kinder- und Jugendfotowettbewerb. Es wurde von der Meininger Fotografenszene ins Leben gerufen. Seit 2008 ist das Projekt bei der Offenen Arbeit Meiningen angesiedelt und wird von Frank Schnabel geleitet. Am Wettbewerb können Jugendliche von 11 bis 22 Jahren teilnehmen, eine Beschränkung für den Wohnort gibt es nicht.