Los Angeles - Es war der Knaller der „Friends“-Reunion: Im Mai gestanden Jennifer Aniston und David Schwimmer, dass sie zu Beginn der US-Kultserie total verknallt ineinander waren. Einen „major crush“ hätten sie füreinander gehabt, wie man auf Englisch sagt. Doch mehr sei nie daraus geworden, bekannten die beiden Schauspieler gegenüber James Corden, der durch das Reunion-Special führte. Immer wieder sei entweder sie oder er in einer Beziehung gewesen – das Timing habe einfach nie gestimmt.